Diese Eingabe wurde für die Allgemeine Regelmäßige Überprüfung (Universal Periodic Review, UPR) von Eswatini während der 53. Sitzung der Arbeitsgruppe zur UPR erstellt. In der Eingabe bewertet Amnesty International die Umsetzung von Empfehlungen, die Eswatini im Rahmen seiner vorherigen Überprüfung erhalten hat. Im Fokus stehen dabei insbesondere Reformen von Gesetzen und Praktiken, die das Recht auf Meinungsfreiheit, Vereinigungsfreiheit und friedliche Versammlung einschränken, ebenso wie Schutzmechanismen für faire Gerichtsverfahren und der Schutz vor Folter und anderen Misshandlungen. Weiterlesen
Sambia: Kurzfristige Verschiebung der RightsCon erscheint als dreister Akt chinesischer transnationaler Repression, dem entschlossen begegnet werden muss
Amnesty International und die Zambia Free Press Initiative (FPI) äußern große Sorge über den Angriff auf den Power News Network‑Journalisten Alfonso Kasongo am 19. April 2026 im Stadtteil Linda Compound im Distrikt Chilanga in Lusaka. Sie fordern die sambischen Behörden dringend auf, unverzüglich eine rasche, unabhängige, unparteiische und wirksame Untersuchung des Vorfalls einzuleiten und alle Verantwortlichen in fairen Verfahren zur Rechenschaft zu ziehen. Weiterlesen
Sambia: Behörden müssen zunehmende Angriffe auf Journalist*innen und die Medienfreiheit untersuchen
Amnesty International und die Zambia Free Press Initiative (FPI) äußern große Sorge über den Angriff auf den Power News Network‑Journalisten Alfonso Kasongo am 19. April 2026 im Stadtteil Linda Compound im Distrikt Chilanga in Lusaka. Sie fordern die sambischen Behörden dringend auf, unverzüglich eine rasche, unabhängige, unparteiische und wirksame Untersuchung des Vorfalls einzuleiten und alle Verantwortlichen in fairen Verfahren zur Rechenschaft zu ziehen. Weiterlesen
Urgent Action MADAGASKAR: VERFOLGUNG VON JUNGEN AKTIVIST*INNEN BEENDEN
In Madagaskar gehen die Behörden hart gegen junge Aktivist*innen vor. Jugendliche, die protestieren oder ihre Meinung sagen, werden eingeschüchtert und festgenommen. Mehrere Aktivist*innen sitzen wegen unklarer und unbegründeter Vorwürfe im Gefängnis, anderen droht die Festnahme. Die Behörden müssen alle freilassen, die nur wegen ihres Einsatzes für Menschenrechte verfolgt werden, und die Einschüchterungen beenden. Weiterlesen
Madagaskar: Sofortige Beendigung der Unterdrückung von Aktivisten der Generation Z und Schutz des Rechts auf Protest
Als Reaktion auf die sich verschärfende Unterdrückungskampagne gegen Aktivisten der Generation Z und Mitglieder der Zivilgesellschaft durch die madagassischen Militärbehörden, die nach einem Staatsstreich im Oktober 2025 die Macht übernommen hatten, erklärte Tigere Chagutah, Regionaldirektor von Amnesty International für Ost- und Südafrika: Weiterlesen
Simbabwe: Behörden müssen Meinungsfreiheit und Sicherheit vor öffentlichen Anhörungen garantieren
Vor den öffentlichen Anhörungen zum Verfassungsänderungsgesetz (Nr. 3) von Simbabwe, 2026, erklärte Vongai Chikwanda, stellvertretende Regionaldirektorin von Amnesty International für Ost- und Südafrika: Weiterlesen
Urgent Action Malawi: Geflüchtete müssen ihre Waren zurück erhalten
Athanase Mvuyekure ist ein anerkannter Flüchtling aus der Demokratischen Republik Kongo. Er und 38 weitere Flüchtlinge und Asylsuchende in Malawi fordern die Rückgabe von 79 Schiffscontainern, die von der Polizei der Republik Malawi und den malawischen Streitkräften am 17. Mai 2023 beschlagnahmt und am 11. März 2026 versteigert wurden. Weiterlesen
Simbabwe: Behörden müssen brutalen Angriff auf Verfassungsrechtler und politische Aktivisten untersuchen
Als Reaktion auf den brutalen Angriff in Harare auf Professor Lovemore Madhuku, den Vorsitzenden der oppositionellen National Constitutional Assembly (NCA), und mehrere andere politische Aktivisten am 1. März durch bewaffnete Männer vor den Augen der Polizei erklärte Lucia Masuka, Geschäftsführerin von Amnesty International Simbabwe: Weiterlesen
Urgent Action Eswatini: Student unter Antiterrorgesetz inhaftiert
Der 26-jährige Menzi Bongeka Bhembe wurde am 16. Januar 2024 festgenommen und auf der Grundlage des Gesetzes zur Bekämpfung des Terrorismus aus dem Jahr 2008 in Eswatini angeklagt. Der Student und Aktivist ist seit mehr als zwei Jahren willkürlich inhaftiert. Weiterlesen
Eswatini: Anti-LGBTI-Äußerungen des Bildungsministers könnten Diskriminierung an Schulen schüren
Medienberichten zufolge soll der Minister für Bildung und Ausbildung von Eswatini, Owen Nxumalo, bei Schulbesuchen in der Region Hhohho in der Nähe von Mbabane gesagt haben, dass gleichgeschlechtliche Beziehungen in Schulen „keinen Platz“ hätten und LGBTI-Schüler*innen von der Schule verwiesen werden sollten. Darauf reagierte Flavia Mwangovya, stellvertretende Regionaldirektorin von Amnesty International für Ost- und Südafrika: Weiterlesen