Eswatini: Lassen Sie nichts unversucht, um Gerechtigkeit für die unrechtmäßige Tötung von Thulani Maseko zu gewährleisten

Die Behörden von Eswatini müssen sicherstellen, dass die rechtswidrige Tötung von Thulani Maseko unverzüglich auf wirksame, gründliche, unparteiische und transparente Weise und völlig unabhängig von der Regierung untersucht wird, erklärte Amnesty International heute.

Die rechtswidrige Tötung des Menschenrechtsverteidigers und Anwalts Thulani Maseko zeigt, dass kritische Stimmen in Eswatini zunehmend unterdrückt werden. Weiterlesen

Länderberichte 2022 der Kogruppe

Die Kogruppe hat die Situation und im letzten Jahr in den Ländern zusammengefasst und mit Empfehlungen an die Deutsche Bundesregierung ergänzt. Diese Positionen  wurden am 20 Januar 2023 im Auswärtigen Amt vorgetragen: Südafrika Eswatini Simbabwe Weiterlesen

Simbabwe: Verhaftung von Oppositionsmitgliedern zeigt, dass die Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit immer stärker unterdrückt wird

Als Reaktion auf die Nachricht, dass die simbabwische Polizei am 14. Januar 25 Mitglieder der politischen Oppositionspartei Citizen’s Coalition for Change (CCC) verhaftet und angeblich den Anwalt, der sie vertrat, körperlich angegriffen hat, sagte Flavia Mwangovya, stellvertretende Direktorin von Amnesty International für Ost- und Südafrika: Weiterlesen

Sambia: Amnesty International begrüßt die Abschaffung der Todesstrafe

Als Reaktion auf die Ankündigung des sambischen Präsidenten Hakainde Hichilema am Freitag, den 23. Dezember 2022, dass er einem Gesetz zugestimmt habe, das die Todesstrafe und den Straftatbestand der Verleumdung des Präsidenten verbietet, sagte Tigere Chagutah, Regionaldirektorin von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika: Weiterlesen

Madagaskar: Geschäftsführerin der „Transparency International Initiative Madagaskar“ nach Anprangerung von Korruption vorgeladen

Als Reaktion auf die polizeiliche Vernehmung der Geschäftsführerin der „Transparency International Initiative Madagaskar“ (TI-MG), Ketakandriana Rafitoson, sagte Muleya Mwananyanda, Regionaldirektorin des Regionalbüros von Amnesty International für das östliche und südliche Afrika, heute Nachmittag:

“Die madagassischen Behörden müssen davon absehen, das Justizsystem zu missbrauchen, um Menschenrechtsverteidiger*innen zu schikanieren und einzuschüchtern. Ketakandriana hat nichts weiter getan, als ihre Arbeit zu verrichten, indem sie schwerwiegende Anschuldigungen über mögliche Korruption, Betrug und Geldwäsche erhob. Weiterlesen

Urgent Action Simbabwe: Job Sikhala und 15 weitere Gefangene freilassen!

AI-Index: AFR 46/6135/2022 16 Männer aus Simbabwe wurden im Juni 2022 während einer Beerdigung im Ort Nyatsimef estgenommen, weil sie gegen den Mord an der zu Grabe getragenen oppositionellen Aktivistin protestiert haben sollen. Zu der Gruppe, die als «Nyatsime 16» bekannt ist, gehören auch zwei Oppositionsmitglieder des simbabwischen Parlaments. Ihnen allen wird Anstiftung zu öffentlicher Weiterlesen

BOTSWANA: POSITIVER RUF TÄUSCHT ÜBER VERSTECKTE RECHTSVERLETZUNGEN HINWEG

VORLAGE FÜR DIE 43. SITZUNG DER UPR-ARBEITSGRUPPE, 3. MAI 2023

Botswana hat einen relativ guten Ruf in Bezug auf die Achtung und Förderung der Menschenrechte. Bei näherer Betrachtung hat Botswana aber verschiedene schwerwiegende Menschenrechtsprobleme. Amnesty Internalional hat einen Beitrag für die regelmäßige allgemeine Staatenprüfung der UN (UPR) erstellt, der sich Botswana im Mai 2023 unterziehen muss. Darin bewertet Amnesty International die Umsetzung der Empfehlungen, die Botswana bei der letzten UPR ausgesprochen wurden. Weiterlesen