Malawi Länderpapier

ANGRIFFE UND WILLKÜRLICHE VERHAFTUNGEN VON DEMONSTRIERENDEN NACH DEN WAHLEN
Nach den umstrittenen Wahlen vom 21. Mai forderten Demonstrant_innen den Rücktritt der Vorsitzenden der malawischen Wahlkommission, Jane Ansah, und warfen ihr vor, die Wahl falsch durchgeführt zu haben. Weiterlesen

eSwatini Länderpapier

Im April 2018 wurden in der Stadt Malkern mindestens 60 Menschen gewaltsam vertrieben und ihre Behausungen von bewaffneten Polizist_innen und Bulldozern abgerissen. Weiterlesen

Südafrika: Jahrelange Straflosigkeit für fremdenfeindliche Verbrechen ziehen die jüngsten Anschläge nach sich

Die anhaltenden und eskalierenden Angriffe auf Flüchtlinge, Asylbewerber und Migranten sowie die Plünderung von Geschäften in ausländischem Besitz in Südafrika sind eine direkte Folge jahrelanger Straflosigkeit und Misserfolge im Strafrechtssystem, die diese gefährdete Gruppe exponiert und ungeschützt gemacht haben, sagte Amnesty International heute. Weiterlesen

Simbabwe: Gewalttätige Unterdrückung von Aktivisten im Vorfeld von Oppositionsprotesten

– Aktivisten und politische Führer im Vorfeld der Proteste vom “16. August” ins Visier genommen

– Zwei Aktivisten entführt und schwer gefoltert

– Amnesty International fordert die Behörden auf, sich bei Demonstranten zu zügeln.

Ein eskalierendes Vorgehen gegen Menschenrechtsverteidiger, Aktivisten, zivilgesellschaftliche Führer und Mitglieder der Opposition, einschließlich Entführungen und Folter, ist im Gange vor den für morgen geplanten oppositionellen Protesten, sagte Amnesty International heute. Weiterlesen

Simbabwe: AKTIVIST_INNEN GEGEN KAUTION FREI

Sieben Aktivist_innen sind des Landesverrats angeklagt worden, weil sie ein Training zu gewaltfreier Kommunikation besucht haben. Ihr Gerichtsverfahren hat noch nicht begonnen, da die Behörden nicht ausreichend vorbereitet waren. Die Angeklagten sind bereits drei Mal vergeblich vor Gericht erschienen. Die letzte Anhörung fand am 1. August statt. Zwischen dem 7. und 10. Juni wurden die Aktivist_innen gegen eine Kaution von jeweils 1000 simbabwischen Pfund unter Auflagen freigelassen. Bei einer Verurteilung drohen ihnen bis zu 20 Jahren Haft. Weiterlesen